Max.Bab & Trio Elf | Stellwerk
12. September 2009 | Von netsamurai | Kategorie: Konzerte, VORSCHAUHarburg | 4 Jahre STELLWERK | FR 18 SEP Konzert: Max.Bab | SA 19 SEP Konzert: Trio Elf | 21 Uhr

MAX.BAB
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4 Jahre STELLWERK | GeburtstagsWochenende | Programm
FR 18 SEP 09 | 21 Uhr | Max.Bab | Eintritt: 12,-
Max von Mosch (sax), Benedikt Jahnel (p), Benny Schäfer (b), Andi Haberl (dr)
www.maxbab.de
www.myspace.com/maxbabAUDIO | ’stop talking’ (Bene Jahnel)
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Aktueller Tonträger 2009 | Inner Orbit | auf Act (edel)
| reinhören / kaufen bei amazonMit ihrem ACT-debüt „inner orbit” richten max.bab ihren musikalischen Fokus auf das Menschheitsabenteuer „Raumfahrt” und übersetzen es in ihre ganz eigene Klangsprache: im Zentrum des Albums steht die halbstündige Suite „Leonov’s Space walk” über den sowjetischen Kosmonauten, der 1965 als erster Mensch überhaupt einen Weltraumspaziergang wagte.
Diese Reportage ergänzt das Quartett nicht nur durch vier weitere Eigenkompositionen, sondern auch durch Esbjörn Svenssons berühmten Bericht aus seinem „inneren orbit”: „from Gagarin’s Point of View”.
2007 bescheinigte die Süddeutsche Zeitung Max.Bab „Jazz auf Weltniveau”.
Die Musiker von Max.Bab schicken sich nicht an, den Jazz neu zu definieren. Sie bewegen sich musikalisch auf eher traditionellem Terrain und setzen ganz auf die Kraft der Songs. Dabei agieren die mehrfach mit Preisen dekorierten Musiker auf einem sehr hohen künstlerischen Niveau, stellen ihre handwerklichen Fähigkeiten aber ganz uneitel in den Dienst jeder einzelnen Komposition. Galt es früher in einschlägigen Jazzkreisen als verwerflich, wenn Jazz auch Unterhaltungsmusik ist, so beweist die jüngere Jazzgeneration, zu der auch Max.Bab gehört, dass sich Unterhaltung und Anspruch nicht ausschließen müssen. [ Ulf Drechsel Zur Cd "Bright Eyes", Kulturradio RBB, September 2007]
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VIDEO | Maxbab Live @ Unterfahrt, München 2008
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“Berückender Rock in polyglotten rythmischen Händen. Die federnd groovenden Vier empfehlen sich mit eingängigen Melodien und dramatisch geschickter Steigerungsdynamik als Erweiterer des zeitgenössischen Jazz-Idioms. (Jörg Meyer, Kieler Nachrichten 05. Juli 2009, zum Auftritt bei Jazz Baltica)
- Gewinner des bayrischen Landesausscheidung “Jugend Jazzt” in Marktoberdorf
- Gewinner des Internationalen Bandwettbewerbs in Usti nad Laben (Tschechien)
- Gewinner des internationalen Biberacher Jazzwettbewerbs
- Gewinner der Bundesausscheidung “Jugend Jazzt” in Erfurt
- Gewinn des Young Jazz Award Tübingen
- Föderpreisträger des OstseeJazz-Festivals
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TRIO ELF
Sa., 19. Sept., 21 Uhr | Trio ELF | Eintritt: 12,-
Walter Lang – piano, Sven Faller – upright bass, Gerwin Eisenhauer – drums,
(Mario Sütel – sound engineering and real time processing)
HipHop, Techno, Drum&Bass – moderne Clubmusik, die beim Trio Elf zum akustischen Live – Erlebnis wird. Eindeutige Rhythmen, faszinierende Jungle-Beats, gepaart mit gängigen Melodien. Die loungige Eleganz ihrer Stücke ist ein besonderer Genuss.
Akustischer Jazz “mit elektronischem Flow”
Einflüsse: Jazz, Drum’n'Bass, Kraftwerk, Milton Nascimento, Aphex Twin, Adriano Celentano, Johann Sebastian Bach, Paul Simon, Squarepusher, Thelonious Monk, Dubstep
AUDIO | Trio Elf – 746 (aus dem gleichnamigen Tonträger)
TONTRÄGER | 746 ( 2008 ) | reinhören / kaufen bei amazon
Trio Elf hat das klassische Format des Jazz-Trios für sich neu erfunden. Grooves und Sounds zeitgenössischer Club-Stile wie Drum’n'Bass, House, Dubstep oder HipHop werden zum Ausgangspunkt für inspirierte Improvisation. Die sensible Integration von Effekten auf den einzelnen Instrumenten und spontan generierte Loops erweitern den warmen akustischen Sound und erweitern das Interplay um eine vierte Dimension jenseits von “trendigen” vorproduzierten Beats.
Der hochvirtuose Drummer Gerwin Eisenhauer scheint wie ein menschgewordener Drum-Computer, der mit Drum’n'Bass Rhythmen so frei improvisiert wie andere Jazzschlagzeuger mit dem Swing. Über dieses pulsierende Fundament spannt Walter Lang seine lyrisch-expressiven Melodien und energetischen Akkorde, die ihn zu einem der herausragendsten Pianisten Europas gemacht haben. Brillant verbindet Sven Fallers Bass diese Ebenen, in einer Sekunde mit dem sanglich-melodischen Kontrapunkt, der zu seinem Markenzeichen geworden ist, im nächsten
Moment mit tiefen Synthie-ähnlichen Grooves.
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VIDEO | Mensch Maschine ( Interpretation des Originals von KRAFTWERK )
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Der einzigartige Stil dieser Band hat ein eigenwilliges Repertoire hervorgebracht das von akustischen Versionen von Elektro-Klassikern wie Aphex Twin oder Kraftwerk zu digitalen Bearbeitungen von Monk, MiltonNascimento, Paolo Conte oder Brahms reicht. In Trio Elfs Eigenkompositionen sind subtile Einflüsse von so unterschiedlichen Quellen wie Bach, Jobim, den Beatles or Seattle Grunge zu spüren. Ihre beiden CDs “ELF” (enja, 2006) und “746″ (enja, 2008) wurden von der Kritik sowohl in Europa als auch Japan gefeiert und als “New Sound Of The Trio” bezeichnet.
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Jazzclub im alten Harburger Fernbahnhof, Hannoversche Str.
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