Jan-Peter Petersen – Leben zwischen Fisch und Kopf

Jan-Peter Petersen – Leben zwischen Fisch und Kopf

Wann:
26. Oktober 2018 um 20:00
2018-10-26T20:00:00+02:00
2018-10-26T20:15:00+02:00
Wo:
Rieckhof
Rieckhoffstraße 12
21073 Hamburg
Preis:
21,-

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: „Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf.“

Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar. Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß

Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf
Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.
Regie: Thomas Reis
Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen

Beginn: 20 Uhr

Der Preis für diese Veranstaltung beträgt AK: 21,-
VVK: 17,- (+Gebühren)

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung).

Jan-Peter Petersen bietet allerbestes Hanseatisches Missunderstatement. Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

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